Reise  zur MoMA nach Berlin
vom 16. bis zum 18. Juli 2004

Ja richtig, eine "starke Gruppe" von OT 21 reiste nicht nach New York um das "Museum of Modern Art" zu besuchen, sondern die Exponate kamen nach Berlin.

Aus dem „Herzstück“ des MoMA, dem "department for painting and sculpture", kamen Hauptwerke fast aller Stilrichtungen und Entwicklungen - vom Post-Impressionismus über den Kubismus und Surrealismus, die Abstraktion und die Pop Art  - aus der weltweit größten zusammenhängenden Sammlung der Modernen Kunst des 20. Jahrhunderts.

Um das MoMA für das 21. Jahrhundert zu rüsten, wird das Haus nun anlässlich des 75. Geburtstages im Jahr 2004 erheblich vergrößert.

Diesem Umstand verdankten wir den Genuss, die Sammlung in nahezu geschlossener Form zu erleben, wie es bisher außerhalb der Vereinigten Staaten nicht möglich war  - in einer in Berlin bis dahin noch nicht da gewesenen Fülle.

Damit muss ich schon schließen, denn ich war nicht Augenzeuge, sondern habe im Nachhinein gehört, mit welcher Begeisterung unserer Kunstreisenden von der Ausstellung sprachen und den Organisator Leo und unseren Kunstexperten Reiner in höchsten Tönen lobten.

Das Protokoll und eine CD - von Leo zusammengestellt - wird den Teilnehmern die Erinnerung erhalten.

 

Vielen Dank Leo und Reiner, dass ihr dieses Erlebnis ermöglicht habt.


 

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